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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschloss ein englischer Ingenieur namens James Marshall, seiner Frau das wertvollste Gut überhaupt zu schenken – perfekten Schlaf. Marshalls Matratze war eine bahnbrechende Innovation: Erstmals wurden einzeln in Taschen eingenähte Stahlfedern verwendet, die für ein noch nie dagewesenes Komforterlebnis bürgten und Vispring zum Inbegriff für Luxus machten.

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James Marshall ist ein englischer Ingenieur, der in Kanada arbeitet. Als seine Frau erkrankt, konzipiert er für sie ein handgefertigtes Stützsystem mit Spiralfedern, die in ungebleichtem Musselin verpackt, mit Rosshaar wattiert und außen getuftet sind. Zwar wurden Federn bereits für Sitzflächen von Stühlen und Diwanen verwendet, jedoch noch nie zuvor als Taschenfederkerne für Matratzen.

John Nolon und Frederick James beschließen, in England für Marshalls revolutionäre Matratze zu werben. Jedoch können sie lokale Hersteller nicht davon überzeugen, die Idee aufzugreifen, und so schlagen sie den direkten Weg ein und produzieren die Marshall-Matratze selbst. Am 24. September 1901 wird die Marshall Sanitary Mattress Company in London gegründet. Die Vispring-Story nimmt ihren Lauf.

Das Unternehmen übernimmt den Markennamen Vispring und das Logo. Das in den Anfangsjahren verwendete Hasen-Feder-Motiv – welches die Elastizität und Widerstandskraft der Federn versinnbildlichen sollte – wird nun mit der römischen Ziffer VI kombiniert: ein dezenter Verweis darauf, dass zu diesem Zeitpunkt in jede Tasche sechs Federn eingenäht sind.

Inzwischen sind auch die prestigevollen Dampfschifffahrtsgesellschaften jener Zeit auf den maßgeschneiderten Komfort der Vispring-Matratzen aufmerksam geworden. Nachdem anno 1911 die berühmte Olympic, das Flaggschiff der White Star Line bereits mit Vispring-Matratzen ausgestattet worden war, wendet sich die Reederei erneut an das Unternehmen, um ihr Schwesterschiff, die Titanic, damit zu bestücken: 39 Suiten und 350 Erste-Klasse-Kabinen bieten allesamt Vispring-Matratzen.

Vispring beginnt mit der Herstellung von Matratzen, die unter anderem mit reiner Baumwolle gefüllt sind. Das Unternehmen hat immer Wert darauf gelegt, ausschließlich natürliche Materialien zu verwenden, jedoch wurde bisher für Polsterungen nur Rosshaar verwendet. Von nun an umfasst die erweiterte Palette sogar noch edlere Materialien wie Shetland-Schurwolle, Seide und Kaschmir.

Vispring führt den weltweit ersten Boxspring ein – ein Unterbett namens „Vibase“ – als ideales Pendant zu den emblematischen Matratzen von Vispring. Die Kombination aus Vispring-Boxspring-Diwan und Obermatratze sorgt bis heute für höchsten Schlafkomfort.

Vispring geht eine Partnerschaft mit Princess Yacht ein, dem Luxusyachthersteller in Plymouth. Im Laufe seiner Geschichte wird Vispring immer wieder mit legendären Schiffen in Verbindung gebracht – von der RMS Mauretania bis zur RMS Queen Elizabeth 2. Auch dieser neuen Zusammenarbeit kommt Visprings Kompetenz in Sachen maßgefertigte Betten zugute: Sämtliche Kabinen werden nach Kundensonderwünschen ausgestattet.

Vispring wird der hochdotierte Queen's Award for Enterprise verliehen. Diese durch Königlichen Erlass eingeführte Auszeichnung ehrt Unternehmen, die sich in den Bereichen Außenhandel, Innovation und Nachhaltigkeit besonders hervorgetan haben. Die Preisverleihung ist ein stolzer Moment für die gesamte Belegschaft des Unternehmens.

Mit einem neuen Erscheinungsbild gesegnet setzt Vispring seinen Expansionskurs fort. Mit rund 500 Fachhändlern, die auf alle fünf Kontinente verteilt in 35 Ländern vertreten sind, beschert das Unternehmen mehr Menschen als je zuvor einen perfekten Schlaf, während die Betten wie noch zu Marshalls Zeiten handwerklich auf Bestellung angefertigt werden.

Bestes britisches Design

In tiefer Verbundenheit mit Werten wie Spitzenleistung und Manufakturarbeit verkörpert Vispring eine unverkennbar britische Form der Eleganz.

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Unsere Betten verbinden technische Virtuosität mit Maßarbeit, die feinste Handwerkstradition in Ehren hält. Sie gehen aus höchstem Qualitätsstreben hervor, das zugleich an traditioneller Handwerkskunst unverbrüchlich festhält.


Bis heute setzen sie internationale Maßstäbe in puncto Liegekomfort und Raffinesse.

Einst gehörten sie zum Interieur von Erste-Klasse-Kabinen an Bord legendärer Ozeandampfer – darunter die Titanic und die RMS Queen Elizabeth 2 – sowie von Suiten prestigeträchtiger Hotels wie dem Savoy und Park Lane in London.